Unsere Highlights aus
Dresden
SemperoperDresden
Schloss Moritzburg
Schloss Pillnitz
Elbtal und Elbufer
Äußere Neustadt
Striezelmarkt
Hygiene Museum
Brühlsche Terrasse
Dresdner Stadtpanoramen
Pfunds Milchladen
Frauenkirche
Zwinger
Residenzschloss
Japanisches Palais
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"Ich blickte von dem hohen Ufer hinab über das herrliche Elbtal,es lag wie ein Gemälde von Claude Lorrain unter meinen Füßen."
Heinrich von Kleist (1777 - 1811)
Hier finden Sie einige sehr interessante Sehenswürdigkeiten von Dresden.
Zu diesen Highlights lohnt sich auf jeden Fall ein kleiner oder auch größerer Besuch.
Semperoper
Dresdens Operntradition reicht bis in die Renaissance zurück. Der Architekt Gottfried Semper erhielt 1838 den Auftrag, ein repräsentatives Opernhaus am Theaterplatz zu erbauen. Nachdem es 1869 einer Feuersbrunst zum Opfer fiel, entstand bis 1878 der zweite Bau unter Leitung von Sempers Sohn Manfred im Stil der italienischen Renaissance. Nach der Zerstörung der Oper im Zweiten Weltkrieg wurde die Oper zwischen 1977 und 1985 in originalgetreuer Form wieder aufgebaut und erhielt ihre bildkünstlerische Dekoration und Ornamentik zurück. Feinsinnige Architektur und die besondere Akustik machen die Dresdner »Semperoper« zu einem der Höhepunkte der Theaterarchitektur des 19. Jahrhunderts. Nicht nur wegen der langen Musiktradition der Sächsischen Staatsoper gehört sie zu den bedeutendsten Opernhäusern der Welt. Bekannt ist die Oper auch für die hohe Qualität des Ensembles.Foto: © Biggi / PIXELIO
Schloss Moritzburg
Das prächtige Barockschloss genießt den Ruf, eines der schönsten Wasserschlösser Europas zu sein. Nicht nur das Schloss verdient besonderes Augenmerk, auch die direkte Umgebung mit dem Fasanenschlösschen, dem Leuchtturm auf der Mole im Schlossteich und dem Wildgehege machen das Jagdschloss zu einem beliebten Ausflugsziel. August der Starke ließ sich das Jagdschloss Moritzburg zwischen 1726 und 1736 umweit von Dresden erbauen. Die besten sächsischen Handwerker und Künstler der damaligen Zeit wirkten bei der Innenausstattung der sieben Säle und über 200 Räume mit. Das Gesamtkunstwerk ist von großartiger baulichen Klarheit und landschaftlicher Harmonie.Foto: © Marco Barnebeck / PIXELIO
Schloss Pillnitz
Harmonisch in die Landschaft eingebettet, unterhalb der Weinberge an der Elbe liegt das Schloss Pillnitz. Die einstige Sommerresidenz des sächsischen Hofes wurde im Auftrage August des Starken, zusammen mit dem Wasser- und Bergpalais 1720 - 1722 errichtet. Pillnitz gehört mit zu den Höhepunkten sächsischer Schlossbaukunst. Heute enthält es ein Kunstgewerbemuseum. Ein besonderes Highlight ist der Garten des Schlosses. Er vereint die kunstvolle strenge Form des Barock mit englischer Gartenkunst. Besucher können bei einem Spaziergang durch die weitläufige Gartenanlage viel Interessantes entdecken. So befindet sich eine bedeutende Sammlung seltener Gehölze aus allen Ecken der Welt, das Palmenhaus und die Orangerie sowie Europas größte und älteste Kamelie im Pillnitzer Schlosspark.Foto: © Marco Barnebeck / PIXELIO
Elbtal und Elbufer
Wer Entspannung und Ruhe sucht sollte sich die weiten Flusswiesen des Elbtals, welche bis ins Zentrum Dresdens hineinreichen, nicht entgehen lassen. Das Elbtal macht Dresden unter den europäischen Großstädten einzigartig. Die bis heute erhaltene Qualität des, von Wiesen umgebenen Flusslaufs und sein harmonisches Zusammenspiel von Stadt und Landschaft ist durch die UNESCO-Welterbekommission am 2. Juli 2004 in den Rang einer Welterbestätte erhoben worden. In warmen Sommernächten sind die Elbauen ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Besucher. Die weiten Flussbögen im Stadtgebiet schaffen abwechslungsreiche Landschaftsbilder mit Weinbergen, Schlössern und Villen. An der Elbe entlang, direkt durch die Wiesen, führt der zurzeit 980 Kilometer lange Elberadweg. Entlang des Flusses bieten Bier- und Weingärten, sowie zahlreiche Ausflugslokale, Gelegenheit zum Verweilen. Sie suchen eine Villa in nähe des Elbufers? Wie wär es mit der Therese-Malten-Villa - Urlaub im Denkmal
Foto: © Großmann / PIXELIO
Äußere Neustadt
Mit rund einhundert Kneipen, Kleinkunstbühnen, Ateliers und extravaganten Läden ist dieser Bereich der Neustadt das Szeneviertel Dresdens. Aufgrund ihrer geringen Zerstörungen im zweiten Weltkrieg hat die Äußere Neustadt Zentrumsfunktionen mit "Altstadtflair" übernommen. Sie zählt heute wegen der vielseitigen Angebote und des multikulturellen Flairs zu den begehrtesten Wohnlagen Dresdens, gibt es hier doch trotz der vielen Kneipen sehr ruhige und wunderbar sanierte Wohnhöfe.Preiswerte Ferienwohnung direkt beim Vermieter buchen. Mitten aus der Neustadt sind alle wichtigen Sehenswürdigkeiten gut zu Fuß zu erreichen. Die günstig gelegene Ferienwohnung Dresden Neustadt ist besonders beliebt bei City- und Szene-Touristen oder auch Konzertbesuchern.
Foto: © Pixelio / PIXELIO
Striezelmarkt
Mit Dresdens berühmtestem Markt, dem Striezelmarkt, verbindet sich eine jahrhundertealte Tradition. Alljährlich findet der älteste Weihnachtsmarkt Deutschlands auf dem Dresdner Altmarkt statt. Jedes Jahr im Advent verwandelt sich der Markt in ein einzigartiges Weihnachtsland und zieht tausende von Gästen aus nah und fern in seinen Bann. Die Pyramide, welche mit 14,62 m im Guinness Buch steht und eine große Tanne schmücken den Striezelmarkt. Erlebnisreich ist ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt allemal. Erzgebirgisches Kunsthandwerk, Töpferhandwerk, Bäckerhandwerk, Stollenbäckerei und vieles mehr werden an den bunt geschmückten Buden feilgeboten. Bei der ehrwürdigen Kreuzkirche beherrscht buntes Markttreiben das vorweihnachtliche Geschehen. Das Läuten der Glocken, das Spielen weihnachtlicher Musik, dazu der Duft frischen Festgebäcks und Glühwein, umgeben von einem Lichtermeer aus kleinen Glühbirnen, lässt diese ganz eigene Stimmung aufkommen, die sich beim Besuch des Dresdner Striezelmarktes einstellt. Foto: © Verena N. / PIXELIO
Hygiene Museum
Einzigartig in Europa ist das Deutsche Hygiene-Museum. Der Mensch und sein Körper in ihrer Wechselwirkung mit Umwelt und Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft stehen im Mittelpunkt des modernen Wissenschaftsmuseums. Die Gründung des Museums 1911 geht auf die Veranlassung des Odol-Fabrikanten Karl August Lingner zurück. Das 1930 eröffnete Gebäude im Stil der Klassischen Moderne stellt das wichtigste Zeugnis der Architektur der Neuen Sachlichkeit dar und gilt als einer der interessantesten Museumsbauten der Weimarer Republik. Von 2002 bis 2005 erneuert, bietet das Hygienemuseum heute eine attraktive Ausstellungsarchitektur, interessante Medieninstallationen, moderne Mitmachelemente und klassische Exponate. Damals wie heute ist das Museum einen Besuch wert. Highlight seit 1930 ist der Gläserne Mensch. Spektakuläre Sonderausstellungen zu aktuellen Fragestellungen aus den Wissenschaften vom Menschen ergänzen das umfangreiche Programm des Hauses.Foto: © Bildpixel / PIXELIO
Brühlsche Terrasse
Die Brühlsche Terrasse, auch "Balkon Europas" genannt, ist das letzte verbliebene Stück Stadtmauer von Dresden. Die prachtvolle Promenade entstand durch barocke »Umnutzung« der mächtigen Festungsanlagen am Altstädter Elbufer. Bauherr war der einflussreiche sächsische Minister Brühl, der sich das Areal ab 1739 stückweise von seinem Kurfürsten schenken und hier einen barocken Lustgarten nebst Palais, Galerie, Belvedere und weiteren Bauten errichten ließ. Seit 1814 ist die »Brühlsche Terrasse« für die Öffentlichkeit zugänglich. Seitdem führt eine große Freitreppe, flankiert von den Figuren der »Vier Tageszeiten«, vom Schlossplatz auf die Festungsmauern. Ende des 19. Jahrhunderts wurden die Brühlschen Bauten abgerissen und es entstanden die Monumentalbauten, die heute noch die Elbansicht Dresdens bestimmen: Landtag, Sekundogenitur, Kunstakademie und der Museumsbau Albertinum, welches heute die Gemäldegalerie „Neue Meister“ und die Skulpturen- und Antikensammlung beherbergt.Foto: © MarionKottlos / PIXELIO
Dresdner Stadtpanoramen
Erleben Sie die schöne Stadt Dresden im 360 Grad-Winkel! Auf Stadtpanoramen.de finden Sie wunderschöne Aufnahmen von Dresdens beliebtesten Sehenswürdigkeiten. Erleben Sie z.B. einen einzigartigen Blick von der Augustusbrücke auf den alten Stadtkern. Einen historischen Rundum-Blick auf die Semperoper erhalten Sie auf dem Theaterplatz, der durch seine Bebauung sehr berühmt wurde. Ein weiteres Panorama-Highlight bietet die Brühlsche Terrasse, die auch als "Balkon Europas" bezeichnet wird und nicht nur eine touristische Sehenswürdigkeit in Dresden, sondern auch ein architektonisches Ensemble der Stadt ist.
Hier gehts zu den Dresdner Stadtpanoramen
Pfunds Milchladen
Haben Sie gewusst, dass sich in Dresden der schönste Milchladen der Welt befindet? Sogar im Guiness Buch der Rekorde '98 steht der an Wänden, Decken und Boden komplett geflieste Laden des Dresdner Molkereibetriebs der Gebrüder Pfund. Schon um 1900 war der Architektur-Fachwelt klar, dass in der Bautzner Straße 79 der schönste Milchladen der Welt steht. Die Innenausstattung des Ladens besteht aus phantasievoll gestalteten Fliesengemälden im Stil der Neorenaissance.Foto: © Wikimedia Commons / Wikipedia
Frauenkirche
Die restaurierte Frauenkirche ist das Wahrzeichen Dresdens und ragt mit seiner Kuppel nun wieder in den Dresdner Altstadthimmel. Die Frauenkirche zu Dresden ist Symbol der Stadtgeschichte, sichtbarer Mittelpunkt Dresdens und zugleich Zeichen bürgerlicher Kultur der ehemaligen Residenz- und heutigen Landeshauptstadt. Seit Ihrer Wiedereröffnung im Oktober 2005 haben ca. zwei Millionen Menschen die Frauenkirche besucht. Glanzvolle Konzerte, besinnliche Gottesdienste und freie Besichtigungen ermöglichen es jedem die Frauenkirche zu erleben. Die Dresdner Frauenkirche stellt einen der Höhepunkte des protestantischen Kirchenbaus in Sachsen und ein Meisterwerk des europäischen Barock dar.Buchen Sie noch heute Ihre Ferienwohnung nahe der Frauenkirche.
Foto: © marge simpson / PIXELIO
Zwinger
Foto: © Finni / PIXELIO
Residenzschloss
Die Baugeschichte des Dresdner Schlosses lässt sich bis in das 13. Jahrhundert zurückverfolgen. Bis 1918 wurde das Schloss von den sächsischen Landesfürsten als Regierungs- und Wohnsitz genutzt. Seit April 2004 befindet sich, als erstes Museum das Kupferstich-Kabinett im Residenzschloss und präsentiert dort seine Kostbarkeiten. Das "Neue Grüne Gewölbe" wurde schließlich im September 2004 eröffnet, seit September 2006 ist nun auch das „Historische Grüne Gewölbe“ in seinen ursprünglichen Räumen zu bewundern. Einen faszinierenden Rundblick über das Stadtzentrum bietet sich den Besuchern, die den 100 m hohen Hausmannsturm besteigen.Foto: © Bildpixel / PIXELIO
Japanisches Palais
In einem wundervollen Park auf der rechten Elbseite gelegen, zwischen der Marien- und Augustusbrücke, befindet sich das Japanische Palais. Ursprünglich als Holländisches Palais erbaut, verdankt es seinen heutigen Namen der deutlich exotisch geschwungenen Dachform, welche das Palais von den anderen historischen Gebäuden des Neustädter Elbufers unterscheidet. Von der einzigartigen Gartenanlage aus, hat man einen herrlichen Ausblick auf die Brühlsche Terrasse bis hin zu dem Residenzschloss mit der Hofkirche, dem Zwinger und der Semperoper.Foto: © Bildpixel / PIXELIO


